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Der damalige Direktor von Omnia, Sampo Suihko, und die damalige Qualitätsmanagerin Kirsti Nopanen erhalten das Zertifikat für nachhaltige Entwicklung. Links im Bild ist Erkka Laininen, Planungsleiter der OKKA-Stiftung.
Bild von Milka Mantsinen, https://okka-saatio.com/espoon-omnialle-koko-toiminnan-kattava-keke-sertifikaatti/

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Schulzertifikat für nachhaltige Entwicklung

Mehrere europäische Länder bieten formale Nachhaltigkeitszertifizierungen für Berufsbildungseinrichtungen an, eingebettet in BNE-Prinzipien (BNE=Bildung für Nachhaltige Entwicklung).

Beteiligte:

  • Schulleitung und Lehrkräfte
  • Lernende
  • Zertifizierungsstellen oder -initiativen

Beschreibung der Aktivität

In Finnland vergibt die OKKA-Stiftung ein nationales Zertifikat für nachhaltige Entwicklung an Berufs- und Erwachsenenbildungseinrichtungen, die eine ganzheitliche Integration von Nachhaltigkeit nachweisen. Berufsbildungseinrichtungen in Deutschland könne

In anderen europäischen Ländern engagieren sich VET-Einrichtungen ebenfalls aktiv in der Nachhaltigkeitszertifizierung, am häufigsten über Eco-Schools oder nationale BNE-Rahmenwerke. Diese Zertifizierungen fördern Whole-Institution-Ansätze, die mit den 17



Und hier wird's schon gemacht

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Wirkung

  • Integration in der gesamten Einrichtung: Nachhaltigkeitsprinzipien in Lehrpläne, den Schulalltag und die Verwaltung einbinden
  • Qualitätssicherung für Bildung für nachhaltige Entwicklung: Ein strukturiertes, transparentes Rahmenwerk zur Bewertung und kontinuierlichen Verbesserung nachhaltiger Praktiken
  • Anerkennung und Glaubwürdigkeit: Formelle Zertifizierung, die das Engagement für nachhaltige Entwicklung auf nationaler oder sogar internationaler Ebene demonstriert
  • Beteiligung von Interessensgruppen: Stärkere Partizipation von Lernenden, Mitarbeitenden und Menschen aus dem Schulumfeld an Nachhaltigkeitsmaßnahmen und Entscheidungsprozessen
  • Netzwerkaufbau: Zertifizierung schafft Möglichkeiten, sich mit Kolleg:innen aus dem Bildungsbereich zu vernetzen

Tipps für die Umsetzung

  • Aktuelle Praktiken der Schule bewerten: Lehrpläne, Abläufe und Richtlinien überprüfen, um Lücken gegenüber den Zertifizierungskriterien zu identifizieren.
  • Ein Nachhaltigkeitsteam bilden: Lehrkräfte, Mitarbeitende und Lernende einbeziehen, um Projekte zu koordinieren und Fortschritte zu überwachen.
  • Dokumentieren und verbessern: Aktivitäten protokollieren, Ergebnisse verfolgen und Praktiken regelmäßig anpassen, um die Zertifizierungsstandards zu erfüllen.
  • Zertifizierung für breitere Weiterentwicklung nutzen: Den Prozess als Werkzeug betrachten, um kontinuierliche Entwicklungen in der gesamten Schule zu steuern.
  • Von anderen lernen: Schulen besuchen, die bereits zertifiziert sind, um Erfahrungen und Best Practices auszutauschen.

Weiterführende Links und Ressourcen

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Die Zertifizierung von Klimaschulen in Deutschland erfolgt dezentral – überwiegend über landesweite Programme (z. B. Hamburg, Sachsen), im Rahmen von Initiativen zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) oder mit Unterstützung von Nichtregierungsorgan
https://www.klima.sachsen.de/klimaschulen-in-sachsen-12616.html
Das Eco-Schools-Programm, weltweit koordiniert von der Foundation for Environmental Education (FEE), befähigt Schülerinnen und Schüler, eine aktive Rolle bei der Verbesserung von Umweltpraktiken in ihrer Schule und in ihren Gemeinden zu übernehmen. Dabei
https://www.ecoschools.global/